• slideshow_fondsplus_001.jpg
  • slideshow_fondsplus_002.jpg
  • slideshow_fondsplus_003.jpg
  • slideshow_fondsplus_004.jpg

Wir bieten fast alle am Markt erhältlichen Fonds und Direktinvestments an. Sollte ein Produkt Ihrer Wahl auf unserer Homepage nicht vorhanden sein, fragen Sie bitte über unser Anfrageformular an, wir kümmern uns umgehend um Ihr Anliegen.

asuco ZweitmarktZins 01-2016

Emissionshaus: Asuco
Platzierung: verfügbar
Voraussetzung: §34f I Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Bezeichnung: Asuco asuco ZweitmarktZins 01-2016

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Anleger erwerben unmittelbar nachrangige Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins 01-2016, die von der asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG (Emittent) emittiert werden. Die Namensschuldverschreibungen stellen für den Emittenten Fremdkapital dar. Die Anleger werden daher Gläubiger des Emittenten.

Die asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG ist Emittent der Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins 01-2016. Da zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung erst ein Teil des geplanten Gesellschaftsvermögens in Zielinvestments investiert wurde, handelt es sich bei dem Emittenten um einen Semi-Blindpool.

Die Laufzeit der Namensschuldverschreibungen beginnt individuell für jeden Anleger (Gläubiger) ab dem Zeitpunkt seines erstmaligen Erwerbs der Namensschuldverschreibungen. Die Namensschuldverschreibungen haben vorbehaltlich einer vorzeitigen Kündigung durch den Emittenten und vorbehaltlich einer Verlängerung der Laufzeit durch den Emittenten eine Laufzeit bis zum 30.09.2026.



Marktsituation:
Nach Angaben des internationalen Maklerhauses Jones Lang LaSalle (Investmentmarktüberblick Q4 2015) war 2015 mit einem Transaktionsvolumen von rd. 55,1 Mrd. EUR (+40 % gegenüber dem Vorjahr) das umsatzstärkste Immobilienjahr auf dem deutschen Investmentmarkt seit dem Boomjahr 2007. Die Investoren aus dem In- und Ausland bevorzugten dabei nach wie vor großvolumige Assets oder Portfolios, so dass die Top-10-Transaktionen des Jahres 2015 allein rd. 18% des Transaktionsvolumens ausmachten. Nach Angaben von Jones Lang LaSalle (Einzelhandelsmarktüberblick Q4 2015) lag der Vermietungsumsatz bei Einzelhandelsflächen in Deutschland im Jahr 2015 mit einem Volumen von rd. 524.700 qm knapp 10% unter dem Vorjahresergebnis. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Mietvertragsabschlüsse mit 1.077 auf einen neuen Höchstwert. Diese Divergenz zwischen dem Umsatzvolumen und der Anzahl der Vertragsabschlüsse ist hauptsächlich durch den Anstieg der Nachfrage nach kleineren Flächen unter 100 qm zu erklären. Bei der Verteilung der Flächenumsätze führte der Textilsektor mit einem Anteil von rd. 37%, gefolgt von der Kategorie Gastronomie/Food mit rd. 22% und Gesundheit/ Beauty mit rd. 10%.


Herausragende Merkmale:
- Ab 5.000 EUR zzgl. 5 % Agio mittelbare schuldrechtliche Investition in deutsche Immobilien an ausgewählten Standorten und / oder mit einem hohen Vermietungsstand nicht selten unter dem nachhaltigen Markt- / Verkehrswert. - Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobilien, unterschiedlicher Nutzungsarten, Fondsmanagements und Regionen in Deutschland ermöglich ein hohes Maß an an Sicherheitsorientierung. - Teilnahme an der Wertentwicklung der Investitionen 3 durch attraktive prognostizierte Zinszahlungen (Zins und Zusatzzins). - Teilweiser Inflationsschutz durch indexierte Mietverträge und / oder Staffelmietvereinbarungen. - Gemäß eigener Recherche der asuco im Marktvergleich geringe „weiche Kosten“ kombiniert mit erfolgsabhängiger laufender Vergütung der asuco. - Kein Haftungsrisiko. - Performance aller asuco-Fondsgesellschaften besser als prognostiziert. - Erfahrenes Management, das über 675 Mio EUR Nominal-kapital über den Zweitmarkt gehandelt hat.


Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung: 100% des Nominalbetrages zzgl. 5% Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme und Aufforderung. Der Nominalbetrag jeder ausgegebenen Namensschuldverschreibung beträgt EUR 1.000. Der Erwerbspreis entspricht der individuellen Zeichnungssumme des Anlegers (Gläubigers) und beträgt mindestens EUR 5.000. Auszahlung: Der Verzinsungsanspruch beginnt taggenau ab vollständigem Zahlungseingang des Nominalbetrages. Die Prognoserechnung sieht Zinsen und Zusatzzinsen in Höhe von ca. 5,2 % p. a. (2017), ca. 5,4 % p. a. (2018-2025) sowie ca. 24,3 % (2026) vor (mittleres Szenario), jeweils bezogen auf den Nominalbetrag der Namensschuldverschreibungen. Die Zinsen und Zusatzzinsen werden für den Zeitraum 01.10. bis 30.09. eines jeden Geschäftsjahres nachschüssig am 10.01. des auf das Ende des jeweiligen Geschäftsjahres folgenden Jahres fällig. Im Prognosezeitraum 2017 bis 2026 sind insgesamt bis zu ca. 72,5 % Zinsen und Zusatzzinsen prognostiziert (mittleres Szenario). Zinsen und Zusatzzinsen, die in den Vorjahren (beginnend ab dem 01.10.2016) nicht in Höhe von 5,5 % (Zinssatz) bzw. 4,5 % (Zusatzzinssatz) fällig wurden, werden bei entsprechender Entwicklung der laufenden Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie der Wertentwicklung der Zielinvestments nachgezahlt. Rückzahlung 100 % des Nominalbetrages


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß § 20 (1) Nr. 7 EStG und § 20 (2) Nr. 7 EStG. Auf die Zinszahlungen und auf eventuelle Veräußerungsgewinne wird derzeit Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) in Höhe von 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 % sowie ggf. Kirchensteuer fällig, sofern der Anleger (Gläubiger) als natürliche Person in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist und die Namensschuldverschreibungen im Privatvermögen hält. Die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag unterliegt grundsätzlich nicht der Einkommensteuer.


Finanzierung:
Das Emissionskapital (Nominalbetrag) der nachrangigen Namensschuldverschreibungen beträgt maximal EUR 50.000.000 (Gesamtbetrag der angebotenen Vermögensanlage).




Zurück