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SunAsset 7

Emissionshaus: Wattner
Platzierung: verfügbar
Voraussetzung: §34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Bezeichnung: Wattner SunAsset 7

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Wattner SunAsset 7 wird über Beteiligungen an Objektgesellschaften in ein Portfolio von ausschließlich deutschen
Solarkraftwerken, die gesicherte Stromerlöse auf Basis gesetzlich garantierter Einspeisevergütungen erzielen, investieren. Voraussichtlich wird dieses Portfolio ca. 7 Solarkraftwerke umfassen.

Die Laufzeit des Nachrangdarlehens beginnt für jeden Anleger individuell mit Abschluss seines Nachrangdarlehensvertrages und endet am 31.12.2036. Der Nachrangdarlehensvertrag ist abgeschlossen, wenn die Emittentin das Angebot (Zeichnungsschein) des Anlegers angenommen hat.



Marktsituation:
Die Perspektiven für Solarenergie sind weltweit nach wie vor hervorragend. Immer mehr Länder setzen auf erneuerbare Energien, die insgesamt wesentlich günstiger erzeugt werden, als es Gas und Kohle mit ihren fossilen Brennstoffen sowie die Atomkraft können. Weltweit hat sich das Bewusstsein durchgesetzt, dass die erneuerbaren Energien in allen Aspekten richtungsweisend und unverzichtbar für eine sichere und umweltbewusste Zukunft sind. Die Vergütung für Solarstrom in Deutschland ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) über 20 Jahre garantiert. Für große Solarkraftwerke wird die Höhe der Vergütung im Rahmen von Ausschreibungen festgesetzt, die es seit 2015 gibt. Die Vergütung, die per Zuschlag in den Solarauktionen gewonnen wird, wird weiterhin nach den Grundregeln des Erneuerbare-Energie- Gesetzes — vorrangige Einspeisung von grünem Strom, 20 Jahre Laufzeit und gleichbleibende Höhe — gezahlt. Nach dem Probelauf des Ausschreibungssystems im Jahr 2015 hat der Gesetzgeber mit der diesjährigen Novelle des Erneuerbare-Energie-Gesetzes das Ausschreibungssystem für die kommenden Jahre festgeschrieben. Jährlich werden drei Auktionen mit einer jeweils definierten maximalen Ausschreibungsleistung durchgeführt: Nach 500 Megawatt (MW) in 2015 und 400 MW in 2016 sind ab dem Jahr 2017 jährlich 600 MW vorgesehen. Der jährliche Gesamtzubau an Solarleistung in Deutschland beinhaltet neben den Inbetriebnahmen großer Anlagen aufgrund gewonnener Solarauktionen ebenfalls die Errichtung z.B. herkömmlicher Dach- und Freiflächenanlagen bis 750 Kilowatt, die nicht dem Ausschreibungsverfahren unterliegen. Das aktuelle Gesetz sieht vor, dass der jährliche Zubau von Solaranlagen wieder steigen soll.


Beteiligungsobjekt:
Die Emittentin wird mehrere Beteiligungen an Objektgesellschaften erwerben (Anlageobjekte der Emittentin). Diese Objektgesellschaften sollen bereits errichtete und produzierende Solarkraftwerke auf Freiflächen in Deutschland halten und betreiben, über die gesetzlich garantierten Stromerlöse entsprechende Erträge generieren und bis zum Ende der Laufzeit der Vermögensanlage an die Emittentin auszahlen (Anlageobjekte der Objektgesellschaften). Mit diesen erzielten Erträgen beabsichtigt die Emittentin, ihre Zins- und Rückzahlungspflichten gegenüber den Anlegern zu erfüllen.


Herausragende Merkmale:
Lange Laufzeit und sichere Investitionsobjekte Die Laufzeit des Wattner SunAsset 7 beträgt 20 Jahre und passt sich damit den aktuellen Marktgegebenheiten der Photovoltaik an. Sie richtet sich nach der Dauer der garantierten Vergütung für den Strom der Solarkraftwerke. Auf Ebene der Kraftwerke besteht aufgrund langfristiger Zinsbindung über die gesamte Dauer ihrer Finanzierungen kein Zinsrisiko. Attraktive Zinsen mit hoher Sicherheit 4,5% jährlich beginnend 2017, alle 5 Jahre um 0,5% steigend bis 6,0%. Die Darlehen der Anleger werden direkt in sieben feststehende Solarkraftwerke mit gesetzlich gesicherter EEG-Vergütung investiert, die damit zu 100% der Darlehensnehmerin gehören und als Sicherheit für die Anleger dienen. Wattner SunAsset 7 GmbH & Co. KG ist eine neu gegründete Gesellschaft. Sie wurde von Wattner mit einem Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro ausgestattet, das als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung dient. Wattner SunAsset 7 plant nicht, anderweitige Darlehen aufzunehmen. Ökologische Kapitalanlagen mit vergleichbaren Sicherheiten und Zinsen sind heutzutage schwer zu finden. Langjährige Erfahrung von Wattner Wattner betreibt für seine Anleger erfolgreich 53 deutsche Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 216 Megawatt. Als einer der aktivsten Investoren, von erfahrenen Ingenieuren geführt, erzielt Wattner stabile Erlöse, bewusst ausschließlich auf dem deutschen Markt für Solarenergie. Ende 2013 hat Wattner als erster deutscher Anbieter einen Solarfonds erfolgreich beendet: Wattner SunAsset 1 mit 86,1% Überschuss in 5 Jahren Laufzeit. Gesicherte Einnahmen der Solarkraftwerke Die Solarstromvergütung ist durch das EEG gesetzlich garantiert. Sie ist über 20 Jahre exakt festgeschrieben und richtet sich nach dem jeweils gewonnenen Zuschlag der Solarauktion. Wattner hat seit Einführung der Auktionen im Jahr 2015 bereits sieben Zuschläge gewonnen. Die feste Vergütung erwirtschaftet die Zinszahlungen und bis zum Ende der qualifizierten Nachrangdarlehen die vollständige Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger.


Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung: 100% nach Annahme. Die Nachrangdarlehen haben einen Mindestanlagebetrag von EUR 3.000. Höhere Beträge müssen durch 100 ohne Rest teilbar sein. Der maximal mögliche Anlagebetrag ist gemäß § 1 Abs. 5 des Nachrangdarlehensvertrages je Anleger grundsätzlich auf EUR 2.500.000 begrenzt. Auszahlung: Die Zinsen betragen prognosegemäß 4,5% p.a. in den Jahren 2017 bis 2021, 5,0% p.a. in den Jahren 2022 bis 2026, 5,5% p.a. in den Jahren 2027 bis 2031 sowie 6,0% p.a. in den Jahren 2032 bis 2036, jeweils bezogen auf die dann noch bestehenden Anlagebeträge, die noch nicht an die Anleger zurückgezahlt wurden. Daraus ergibt sich über die Laufzeit der Nachrangdarlehen eine prognostizierte Gesamtverzinsung von 105%. Darüber hinaus erhalten Anleger, die die angebotene Vermögensanlage bis zum 31.12.2017 zeichnen, zusätzlich einen Zinsbonus in Höhe von einmalig 1% („Frühzeichnerbonuszins“).


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Die Zinsen aus dem Nachrangdarlehen sind als Kapitalerträge im Sinne des § 20 EStG zu versteuern, soweit es sich bei dem Anleger um einen in der Bundesrepublik Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtigen handelt, der das Nachrangdarlehen in seinem Privatvermögen hält. Für Anleger, die das Nachrangdarlehen ihrem betrieblichen Bereich zugeordnet haben, oder gegebenenfalls für ausländische Anleger, gelten abweichende Regelungen. Grundsätzlich unterliegen die ausgezahlten Zinsen dem Abzug der Kapitalertragsteuer und des Solidaritätszuschlages und ggf. der Kirchensteuer durch die auszahlende Stelle, jedoch nur, soweit es sich dabei um ein inländisches Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) handelt. Die Emittentin ist nicht dem Bereich der Kreditoder Finanzdienstleistungsinstitute nach dem KWG zuzurechnen und damit nicht zu den vorgenannten Abzügen verpflichtet. Die Zinsen aus den Nachrangdarlehen werden damit den Anlegern ohne Abzüge ausgezahlt und müssen durch die Anleger versteuert werden.


Finanzierung:
Der Gesamtbetrag der angebotenen Vermögensanlage beträgt EUR 8.700.000. Rechnerisch beträgt die maximale Anzahl der zu begebenden Nachrangdarlehen daher 2.900 Stück mit einem Mindestanlagebetrag in Höhe von EUR 3.000, damit der vorgesehene, planmäßig einzuwerbende Gesamtbetrag der Vermögensanlage in Höhe von EUR 8.700.000 erreicht wird. Allerdings kann die Emittentin weitere Nachrangdarlehen für die Anlageobjekte der Emittentin im Rahmen des vorliegenden Angebotes bis zu maximal 30 Millionen Euro (Maximalbetrag der Vermögensanlage) aufnehmen. In diesem Fall beträgt die maximale Anzahl der zu begebenden Nachrangdarlehen rechnerisch 10.000 Stück mit einem Mindestanlagebetrag in Höhe von EUR 3.000.




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