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asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro

Emissionshaus: Asuco
Platzierung: verfügbar
Voraussetzung: §34f I Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Bezeichnung: Asuco asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Anleger erwerben unmittelbar nachrangige Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins 00-2016 pro, die von der asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG (Emittent) emittiert werden. Die Namensschuldverschreibungen stellen für den Emittenten Fremdkapital dar. Die Anleger werden daher Gläubiger des Emittenten.

Es ist beabsichtigt, Beteiligungen an mehr als 200 verschiedenen Zielfonds von voraussichtlich mehr als 40 Anbietern geschlossener Alternativer Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen einzugehen. Der Emittent wird damit nach Vollinvestition mittelbar (doppelstöckig) an voraussichtlich mehr als 350 Immobilien verschiedener Nutzungsarten beteiligt sein und durch die Risikostreuung Sicherheitsorientierung aufweisen.

Die Laufzeit der Namensschuldverschreibungen beginnt individuell für jeden Anleger (Gläubiger) ab dem Zeitpunkt seines erstmaligen Erwerbs der Namensschuldverschreibungen. Die Namensschuldverschreibungen haben vorbehaltlich einer vorzeitigen Kündigung durch den Emittenten und vorbehaltlich einer Verlängerung der Laufzeit durch den Emittenten eine Laufzeit bis zum 30.09.2026. Die ordentliche Kündigungsfrist des Emittenten beträgt mindestens 6 Monate, jeweils zum 30.09. eines Jahres, frühestens jedoch 24 Monate nach Beginn der Laufzeit. Der Emittent ist berechtigt, jede einzelne Namensschuldverschreibung jeweils zum 30.09. eines Jahres vorzeitig zu kündigen, grundsätzlich erstmals zum 30.09.2020.



Marktsituation:
Nach Angaben von Jones Lang LaSalle (Einzelhandelsmarktüberblick Q4 2015) lag der Vermietungsumsatz bei Einzelhandelsflächen in Deutschland im Jahr 2015 mit einem Volumen von rd. 524.700 qm knapp 10 % unter dem Vorjahresergebnis. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Mietvertragsabschlüsse mit 1.077 auf einen neuen Höchstwert. Diese Divergenz zwischen dem Umsatzvolumen und der Anzahl der Vertragsabschlüsse ist hauptsächlich durch den Anstieg der Nachfrage nach kleineren Flächen unter 100 qm zu erklären. Bei der Verteilung der Flächenumsätze führte der Textilsektor mit einem Anteil von rd. 37 %, gefolgt von der Kategorie Gastronomie/Food mit rd. 22 % und Gesundheit/Beauty mit rd. 10 %. Laut Jones Lang LaSalle (Büromarktüberblick Q4 2015) hat der deutsche Bürovermietungsmarkt im Jahr 2015 mit einem Umsatzplus von rd. 21 % gegenüber dem Vorjahr ein Rekordniveau erreicht. Wesentliche Triebfeder des Umsatzwachstums waren die guten Unternehmens- und Arbeitsmarktdaten. Für 2016 wird ein leichter Umsatzrückgang erwartet.


Beteiligungsobjekt:
Immobilien besitzen als Sachwert seit jeher bei institutionellen und bei privaten Anlegern eine hohe Bedeutung, da sie sich in der Vergangenheit oft auch in unsicheren Zeiten als stabil und wertbeständig erwiesen haben. So konnten sie sich regelmäßig kurzfristigen und spekulativ getriebenen Schwankungen der Finanzmärkte entziehen. Bei der aktuell weltweit expansiven Geldpolitik der Notenbanken versprechen sich Anleger mit Immobilien auch einen gewissen Inflationsschutz. Der Direkterwerb von Immobilien oder der mittelbare Erwerb z. B. über geschlossene Alternative Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen (früher „geschlossene Immobilienfonds“ genannt) haben sich aber für viele Anleger als ungeeignet erwiesen. So wurden u. a. die Risiken und die Komplexität dieser Vermögensanlageformen vielfach unterschätzt. Der Erwerb von Namensschuldverschreibungen kann daher für viele Anleger sinnvoller sein. Die grundsätzlich feste Laufzeit der Namensschuldverschreibungen ist ebenso vertraglich vereinbart wie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag. Während der Laufzeit haben die Anleger Anspruch auf eine variable Verzinsung. Die Anleger partizipieren vollständig, aber auf einen Maximalbetrag gedeckelt, an den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie dem Wertzuwachs der Zielinvestments. Mit den Netto-Einnahmen des Emittenten aus der Emission von Namensschuldverschreibungen sowie mit dem Eigenkapital des Emittenten werden die für den Erwerb der Zielinvestments aufgenommene Zwischenfinanzierung durchgeführt und weitere Zielinvestments i. d. R. am Zweitmarkt oder durch Teilnahme an Kapitalerhöhungen erworben.


Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung: 100% des Nominalbetrages zzgl. 3% Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme und Aufforderung. Der Nominalbetrag jeder ausgegebenen Namensschuldverschreibung beträgt EUR 5.000. Der Erwerbspreis entspricht der individuellen Zeichnungssumme des Anlegers (Gläubigers) und beträgt mindestens EUR 200.000 (40 Namensschuldverschreibungen). Zuzüglich hat der Anleger (Gläubiger) ein Agio in Höhe von 3% zu zahlen. Auszahlung: Die Namensschuldverschreibungen sind mit folgenden variablen Zinszahlungen ausgestattet: - Zinsen in Höhe von bis zu 6 % p. a. sowie - Zusatzzinsen in Höhe von bis zu 5 % p. a., jeweils bezogen auf den Nominalbetrag der Namensschuldverschreibungen. Die Höhe der Zinsen und Zusatzzinsen ist abhängig von den laufenden Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie den Ausgaben für die Verwaltung der Namensschuldverschreibungen. Zu den laufenden Einnahmen des Emittenten zählen auch Veräußerungsgewinne/-verluste aus liquidierten oder veräußerten Zielinvestments. Die Prognoserechnung sieht Zinsen und Zusatzzinsen in Höhe von ca. 5,8% p. a. (2017-2021), ca. 5,9% p. a. (2022-2025) sowie ca. 28,7% p. a. (2026) vor (mittleres Szenario), jeweils bezogen auf den Nominalbetrag der Namensschuldverschreibungen. Im Prognosezeitraum 2017 bis 2026 sind insgesamt bis zu ca. 81,2% Zinsen und Zusatzzinsen prognostiziert (mittleres Szenario). Die Zinsen und Zusatzzinsen werden für den Zeitraum 01.10. bis 30.09. eines jeden Geschäftsjahres nachschüssig am 10.01. des auf das Ende des jeweiligen Geschäftsjahres folgenden Jahres fällig.


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Der Anleger erzielt Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß § 20 (1) Nr. 7 EStG und § 20 (2) Nr. 7 EStG. Auf die Zinszahlungen und auf eventuelle Veräußerungsgewinne wird derzeit Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) in Höhe von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% sowie ggf. Kirchensteuer fällig, sofern der Anleger (Gläubiger) als natürliche Person in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist und die Namensschuldverschreibungen im Privatvermögen hält.


Finanzierung:
Das Emissionskapital (Nominalbetrag) der nachrangigen Namensschuldverschreibungen beträgt maximal EUR 30.000.000 (Gesamtbetrag der angebotenen Vermögensanlage) und kann vom Emittenten auf bis zu 60.000.000 EUR erhöht werden.




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