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Dritte Cleantech Infrastrukturfonds (CTI 5 D)

Emissionshaus: ThomasLloyd
Platzierung: verfügbar
Voraussetzung: §34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Bezeichnung: ThomasLloyd Dritte Cleantech Infrastrukturfonds (CTI 5 D)

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Der Anleger beteiligt sich unmittelbar als Direktkommanditist oder mittelbar als Treugeber über die Treuhandkommanditistin an der Dritte Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG.

Die Beteiligungsgesellschaft ist über die Projektgesellschaft derzeit in ein breit diversifiziertes Portfolio aus Infrastrukturprojekten im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien (Power Generation) sowie der zugehörigen effizienten Energieübertragung (Power Transmission) und -verteilung (Power Distribution) in Asien investiert.

Die Mindestbeteiligungsdauer beträgt fünf volle Kalenderjahre. Eine erstmalige Kündigung ist zum Ablauf des fünften vollen Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Jahr möglich, nachfolgend jeweils zum 31.12. des Folgejahres.



Marktsituation:
Investitionen in Cleantech bieten gerade heute außergewöhnliche Renditechancen. Grund dafür ist nicht nur die politische Förderung von CO2-Reduktion und Klimaschutz, sondern vor allem die Tatsache, dass Energieträger wie Erdöl und Erdgas knapp und sprunghaft teurer geworden sind. Der Energieverbrauch wird weltweit, insbesondere in den Boom-Ländern Indien und China, weiter steigen. Vorhandene Ressourcen sind aber begrenzt und die Erschließung neuer Vorkommen wird immer aufwändiger. Die internationale Energieagentur warnt schon seit geraumer Zeit vor zu erwartenden Engpässen bei der Energieversorgung und auch die Aussagen auf weltweiten Energiekonferenzen sind eindeutig: Die Preise für Energie werden trotz gelegentlicher Erholungsphasen auf Sicht weiter steigen.


Beteiligungsobjekt:
Die Fondsgesellschaft wird sich an der ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund GmbH mit Sitz in Frankfurt a. M. als typisch stille Gesellschafterin beteiligen, um mit dieser stillen Beteiligung Erträge zu generieren. Die Anlagenstrategie der Vermögensanlage besteht darin, die Einlage auf die Stille Beteiligung entsprechend dem Mittelzufluss aus der prospektgegenständlichen Emission einzuzahlen, wobei mit der Einzahlung von Teileinlagen auf die stille Beteiligung den Planungen zufolge ab einem Nettoemissionserlös (Nettoeinnahmen) – d.h. nach Abzug der Emissionskosten – von EUR 100.000,- begonnen werden soll. Anlageziel der Vermögensanlage ist es, den Emissionserlös abzüglich der Liquiditätsreserve der Projektgesellschaft für Investitionen in ihr operatives Geschäft zur Verfügung zu stellen und im Gegenzug an deren wirtschaftlichem Erfolg sowie dem Unternehmenswachstum der Projektgesellschaft durch laufende Erträge (Ausschüttungen/Entnahmen auf die Stille Einlage) teilzunehmen und dadurch eine Rendite für die Anleger zu erzielen. Die Anlagepolitik der Vermögensanlage besteht darin, dass bei erfolgreicher Umsetzung des Konzepts der Projektgesellschaft die Stillen Reserven und der Unternehmenswert der Projektgesellschaft stark ansteigen könnten, woran die Beteiligungsgesellschaft zusätzlich zu den laufenden Erträge teilweise – d.h. bis zu 25,25% der Stillen Einlage – partizipieren würde. Die Projektgesellschaft beabsichtigt unter der Prämisse der Vollplatzierung der Emissionen von Vermögensanlagen, deren Emittenten in die Projektgesellschaft investieren, gemäß der Anlagerichtlinien und Anlagebeschränkungen in ein breit diversifiziertes Portfolio aus Infrastrukturprojekten im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien (Power Generation) sowie der zugehörigen effizienten Energieübertragung (Power Transmission) und -verteilung (Power Distribution) in Asien zu investieren. Die Projektgesellschaft managed dabei das Projekt- und Beteiligungsportfolio aktiv mit dem Ziel, bei jedem Anlageobjekt die optimale Wertschöpfung zu erreichen. Hierbei kommt ein standardisierter, von ThomasLloyd entwickelter Investmentprozess zur Anwendung, der geltende Industriestandards institutioneller Investoren an Infrastrukturinvestitionen erfüllt (Best-Practice-Approach).


Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung: Der jeweilige Anleger ist zur Leistung seines Zeichnungsbetrages gemäß den Bedingungen des Beitrittsantrages verpflichtet. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 5.000 zzgl. 5% Agio, höhere Beträgte sollen ohne Rest durch 500 teilbar sein. Ausschüttung: Ausschüttungen/Entnahmen erfolgen monatlich nachträglich ab dem ersten vollen Beteiligungsmonat in Höhe von anteilig bis zu 7,21525% p.a. bezogen auf die Pflichteinlage, wenn und soweit der jeweilige Anleger seinen Zeichnungsbetrag vollständig eingezahlt hat, wobei die Auszahlung in der ersten Woche des Folgemonats zur Zahlung fällig ist. Bei Beendigung der Beteiligung besteht ein Anspruch auf Auszahlung eines Auseinandersetzungsguthabens, dessen Höhe dem Verkehrswert der Beteiligung entspricht. Dieser wird ermittelt durch Erfassung der bilanzierten Vermögenswerte zzgl. der stillen Reserven. Der anteilige Verkehrswert der Beteiligung bemisst sich nach dem Verhältnis seiner Pflichteinlage zur Summe der Pflichteinlagen aller anderen Anleger.


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Erträge aus der Beteiligung stellen Einkünfte aus Kapitalvermögen dar. Diese werden dabei einheitlich mit 26,375% Kapitalertragssteuer inkl. Soli besteuert. Der Steuerabzug wird dabei grundsätzlich von der Projektgesellschaft direkt für den Anleger vorgenommen. Mit dem Steuerabzug ist die Einkommensteuer des Anlegers aus der Beteiligung grundsätzlich abgegolten. Eine allfällige Kirchensteuer ist vom Anleger zusätzlich zu entrichten. Das Finanzamt des Anlegers wird automatisch über das Ergebnis der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung informiert. Der Anleger erhält keine zusätzliche Mitteilung von der Fondsgesellschaft.


Finanzierung:
Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 200 Mio. Die Investition wird ausschließlich durch Eigenkapital finanziert.




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