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Austria Sozialimmobilie XVI

Emissionshaus: Immac
Platzierung: Warteliste
Voraussetzung: §34f I S.1 Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Bezeichnung: Immac Austria Sozialimmobilie XVI

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Die IMMAC Austria Sozialimmobilie XVI Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist ein Alternativer Investmentfonds im Sinne der Vorschriften des KAGB und unterliegt deutschem Recht. Die Beteiligung kann mittelbar als Treugeber über die Treuhänderin oder unmittelbar als Kommanditist erfolgen. Wird der Anleger (Direkt-)Kommanditist der Fondsgesellschaft, so wird er persönlich ins Handelsregister eingetragen.

Das Seniorenpflegeheim Kalsdorf wurde im Jahr 2004 für ursprünglich 80 Pflegebedürftige eröffnet. In drei weiteren Baustufen wurde das Objekt bis 2006 ausgebaut und erweitert und dient seither der Pflege von weiteren 80 Heimbewohnern. Insgesamt stehen somit 160 Pflegeplätze in 80 Doppelzimmern zur Verfügung.

Fondsgesellschaft endet am 31.12.2031. Die Fondsgesellschaft kann jedoch mit einer Mehrheit von 75,00% der abgegebenen Stimmen im Rahmen einer Gesellschafterversammlung beschließen, dass die Fondsgesellschaft befristet für maximal zwei Jahre fortgesetzt wird. Eine ordentliche Kündigung der Fondsgesellschaft durch die Anleger ist ausgeschlossen.



Marktsituation:
Der österreichische Pflegemarkt hat laut Statistik Austria im Jahr 2014 ein Marktvolumen von etwa EUR 5,105 Milliarden erreicht. Davon wurden für die stationäre Pflege rund EUR 2,542 Milliarden und für die häusliche Pflege rund EUR 2,525 Milliarden aufgewendet. Die Finanzierung der Pflege erfolgte mit etwa EUR 3,971 Milliarden zum Großteil durch staatliche Leistungen. Die Aufwendungen der privaten Haushalte waren mit rund EUR 1,094 Milliarden deutlich geringer. Vor dem Hintergrund der in Österreich prognostizierten demografischen Entwicklung wird die Nachfrage nach einer Pflegeinfrastruktur zukünftig steigen. Während zum Beginn des Jahres 2016 in Österreich 430.115 Menschen 80 Jahre oder älter waren, wird die Zahl der Menschen in dieser Altersgruppe bis 2030 um 49,2 Prozent steigen, sodass dann 641.897 Menschen 80 Jahre oder älter sind.


Beteiligungsobjekt:
Alle Zimmer sind barrierefrei, verfügen jeweils über ein eigenes Bad und direkten Zugang zu einer vorgelagerten Terrasse bzw. einem Innenhof. Hinsichtlich der Einrichtungsstruktur ist anzumerken, dass das Anlageobjekt keine Einzelzimmer vorhält. Entsprechend dem Nachfrageverhalten zeigt sich für die klassische vollstationäre Pflege, dass Pflegeeinrichtungen eine hohe Einzelzimmerquote aufweisen sollten. Da das Seniorenpflegeheim Kalsdorf jedoch im Schwerpunkt auf die Bedürfnisse von Personen mit Demenz ausgerichtet ist, gehört das Angebot an Doppelzimmern zum Konzept (Demenz) der Einrichtung und ist an dieser Stelle abweichend zu bewerten. Es ist darauf hinzuweisen, dass von den 160 zur Verfügung stehenden Pflegeplätzen zum Zeitpunkt des Kaufvertragsschlusses lediglich 89 belegt waren. Neben den Bewohnerzimmern umfasst die Einrichtung einen Therapie/Friseurraum, Schwesternstützpunkte und ein Arztzimmer. Aufenthaltsräume, Wintergärten, Freizeiträume, Bastelräume und überdachte Laubengänge tragen weiter zur Strukturqualität bei. Das Seniorenpflegeheim hat zudem einen Garten mit Pavillons und Gartenlauben, welcher sich in der Mitte der beiden baugleichen Gebäudeteile befindet.


Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung: Die Mindestbeteiligung an diesem Fonds beträgt EUR 20.000,00. Eine höhere Beteiligung muss durch 1.000 ganzzahlig teilbar sein. Auf die Kapitalanlage wird regelmäßig ein Ausgabeaufschlag i.H.v. bis zu fünf Prozent erhoben. Ausschüttung: Die Kommanditisten/Treugeber sollen planmäßig Anfangsausschüttungen von fünf Prozent p.a. ihrer gezeichneten und eingezahlten Kapitaleinlagen erhalten. Die Ausschüttungen erfolgen pro rata temporis, d.h. pro vollen Monat der Zugehörigkeit des Kommanditisten/Treugebers zur Fondsgesellschaft i.H.v. 1/12. Veräußerung: Im Rahmen der Prognoserechnung unterstellt die Emittentin, dass die Immobilie der Objektbesitzgesellschaft nach einem Haltezeitraum von ca. 15 Jahren veräußert wird. Die Emittentin unterstellt in der Prognoserechnung, dass die Immobilie zum 12,30-Fachen der angenommenen Jahresmiete zum Veräußerungszeitpunkt verwertet wird. Aus dieser Annahme ergibt sich ein Veräußerungserlös i.H.v. EUR 12.416.993,07.


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Aus dem steuerlichen Ergebnis errechnen sich, sofern dieses positiv ist, die Steuerzahlungen (-) des Musteranlegers, wobei die Betrachtung unter der beispielhaften Annahme erfolgt, dass die Erträge aus der Beteiligung des Musteranlegers dem Grenzsteuersatz von 35,00 Prozent unterliegen.


Finanzierung:
Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 14.956.000. Bis zur vollständigen Platzierung des Eigenkapitals wird die Objektbesitzgesellschaft Fremdkapital i.H.v. bis zu EUR 13.030.000,00 aufnehmen, ebenfalls bei einer österreichische Regionalbank, um den Kaufvertrag einschließlich Erwerbsnebenkosten zu erfüllen.


Kapitalverwaltungsgesellschaft:
Als Kapitalverwaltungsgesellschaft wurde die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG bestellt. Die Verwaltungsfunktionen, welche die AIFVerwaltungsgesellschaft im Rahmen der Bestellung als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft nach Maßgabe des Bestellungsvertrages gegenüber der Fondsgesellschaft übernimmt, beziehen sich auf a) Portfolioverwaltung, b) Risikomanagement sowie c) administrative und sonstige Tätigkeiten: 1. vorbereitende Tätigkeiten der Konzeption und der Fondsgesellschaftsverwaltung in Deutschland sowie der ausgelagerten Geschäftsbesorgung und Objektankaufsprüfung in Österreich, 2. Erarbeitung der Konzeption der Fondsstruktur und der Prospektierung sowie Erstellung der Prognoserechnung und der Kalkulation, 3. Beratung und Betreuung bei der Erstellung der Vertriebsunterlagen, 4. laufende Fondsgesellschaftsverwaltung ohne Rechtsberatung auszuüben, 5. mindestens jährliche Folgebewertung des von der Fondsgesellschaft (über die Objektbesitzgesellschaft) gehaltenen Anlageobjektes.




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