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asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus

Emissionshaus: Asuco
Platzierung: platziert
Voraussetzung: §34f I S.1 Nr. 3 GewO (Vermögensanlagen)
Bezeichnung: Asuco asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Anleger erwerben unmittelbar nachrangige Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins 02-2016 plus, die von der asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG (Emittent) emittiert werden. Die Namensschuldverschreibungen stellen für den Emittenten Fremdkapital dar. Die Anleger werden daher Gläubiger des Emittenten.

Der Emittent und seine 100%ige Tochtergesellschaft haben bis zum 08.05.2017 Beteiligungen an 214 verschiedenen Zielfonds von 45 Anbietern sowie ein Gesellschafterdarlehen für einen Gesamtbetrag (inkl. Erwerbsnebenkosten) von ca. EUR 39,7 Mio. erworben. Der Emittent ist damit mittelbar an 366 Immobilien
verschiedener Nutzungsarten beteiligt, die einen durchschnittlichen Vermietungsstand von ca. 97% aufweisen (in % der nach dem Vermietungsstand gewichteten Anschaffungskosten inkl. Erwerbsnebenkosten).

Die Laufzeit der Namensschuldverschreibungen beginnt individuell für jeden Anleger (Gläubiger) ab dem Zeitpunkt seines erstmaligen Erwerbs der  Namensschuldverschreibungen. Die Namensschuldverschreibungen haben vorbehaltlich einer vorzeitigen Kündigung durch den Emittenten und vorbehaltlich einer Verlängerung der Laufzeit durch den Emittenten eine Laufzeit bis zum 30.09.2026. Die ordentliche Kündigungsfrist des Emittenten beträgt mindestens 6 Monate, jeweils zum 30.09. eines Jahres, frühestens 24 Monate ab dem Zeitpunkt des individuellen erstmaligen Erwerbs der Namensschuldverschreibungen durch den Anleger (Gläubiger). Dem Anleger (Gläubiger) steht kein ordentliches Kündigungsrecht und kein Sonderkündigungsrecht zu.

Bei den Anlageobjekten der vorliegenden Vermögensanlage handelt es sich daher um einen Semi-Blindpool, da die Anlageobjekte durch die erst teilweise Investition der Netto-Einnahmen des Emittenten aus der Emission der Namensschuldverschreibungen noch nicht vollständig
feststehen.



Marktsituation:
Nach Angaben des internationalen Maklerhauses Jones Lang LaSalle (Investmentmarktüberblick Q4 2016) sorgte ein außergewöhnlich starker Schlussspurt mit zahlreichen großvolumigen Einzel- und Portfoliotransaktionen im vierten Quartal 2016 für einen dynamischen Jahresabschluss auf dem deutschen Investmentmarkt. In der Summe lag das Transaktionsvolumen im Gesamtjahr 2016 bei rd. EUR 52,9 Mrd. und somit nur rd. 4% unter dem Niveau des Rekordjahres 2015. Die Investoren aus dem In- und Ausland bevorzugten dabei nach wie vor großvolumige Assets oder Portfolios. Demnach entfiel im Gesamtjahr 2016 rd. 50% des Transaktionsvolumens auf Großabschlüsse jenseits der EUR 100 Mio. Grenze. Die Entwicklung des deutschen Investmentmarktes im Jahr 2017 wird nach Angaben von Jones Lang LaSalle insbesondere durch die politischen Rahmenbedingungen beeinflusst. In diesem Zusammenhang sind die anstehenden Wahlen in den Ländern Frankreich, Niederlande und Deutschland von besonderer Bedeutung. Zudem könnte die Reaktion der Zentralbanken auf die anziehende Inflation den Kapitaldruck auf Immobilien reduzieren. Deutschland bietet nach Ansicht von Jones Lang LaSalle aufgrund der relativ starken ökonomischen und immobilienwirtschaftlichen Fundamentaldaten nach wie vor gute Investmentmöglichkeiten, so dass sich das Transaktionsvolumen in 2017 zwischen 45 und 50 Mrd. EUR bewegen könnte.


Beteiligungsobjekt:
Immobilien besitzen als Sachwert seit jeher bei institutionellen und bei privaten Anlegern eine hohe Bedeutung, da sie sich in der Vergangenheit oft auch in unsicheren Zeiten als stabil und wertbeständig erwiesen haben. So konnten sie sich regelmäßig kurzfristigen und spekulativ getriebenen Schwankungen der Finanzmärkte entziehen. Bei der aktuell weltweit expansiven Geldpolitik der Notenbanken versprechen sich Anleger mit Immobilien auch einen gewissen Inflationsschutz. Der Direkterwerb von Immobilien oder der mittelbare Erwerb z. B. über geschlossene Alternative Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen (früher „geschlossene Immobilienfonds“ genannt) haben sich aber für viele Anleger als ungeeignet erwiesen. So wurden u. a. die Risiken und die Komplexität dieser Vermögensanlageformen vielfach unterschätzt.


Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung: 100% des Nominalbetrages zzgl. 4% Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme und Aufforderung. Der Nominalbetrag jeder ausgegebenen Namensschuldverschreibung beträgt 1.000 EUR. Der Erwerbspreis entspricht der individuellen Zeichnungssumme des Anlegers (Gläubigers) und beträgt mindestens EUR 100.000 (100 Namensschuldverschreibungen). Zuzüglich hat der Anleger (Gläubiger) ein Agio in Höhe von 4% zu zahlen. Die geschäftsführenden Gesellschafter des Emittenten können in Ausnahmefällen eine geringere Anzahl von Namensschuldverschreibungen annehmen. Ausschüttung: Die durchschnittlich prognostizierte Ausschüttungsrendite für 2016 beträgt ca. 5,07% p. a. bei einem zusätzlichen jährlichen Tilgungsgewinn aus der Entschuldung der erworbenen Beteiligungen an Zielfonds von ca. 5,24% p. a. im Jahr 2016, jeweils bezogen auf die Anschaffungskosten (inkl. Erwerbsnebenkosten).


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Der Anleger erzielt Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß § 20 (1) Nr. 7 EStG und § 20 (2) Nr. 7 EStG. Auf die Zinszahlungen und auf eventuelle Veräußerungsgewinne wird derzeit Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) in Höhe von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% sowie ggf. Kirchensteuer fällig, sofern der Anleger (Gläubiger) als natürliche Person in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist und die Namensschuldverschreibungen im Privatvermögen hält.


Finanzierung:
Das Emissionskapital der nachrangigen Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins 02-2016 plus in Höhe von EUR 50.000.000 zzgl. 4% Agio ist bis zum 30.09.2017 platziert und von den Anlegern (Gläubigern) eingezahlt.




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