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Marble House European Mid Market Fund

Emissionshaus: MHC
Platzierung: verfügbar
Voraussetzung: §34f I Nr. 2 GewO (geschlossenes Investmentvermögen)
Bezeichnung: MHC Marble House European Mid Market Fund

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Mit einer Beteiligung an der Marble House European Mid Market Fund GmbH & Co. geschlossene Investment KG wird in Deutschland ansässigen Privatanlegern die Möglichkeit eröffnet, mittelbar in ein Portfolio von Beteiligungen an im Wesentlichen nicht börsennotierten Unternehmen des europäischen Mittelstands (European Mid Market) zu investieren. Anleger treten der Fondsgesellschaft regelmäßig mittelbar durch Begründung eines Treuhandverhältnisses mit dem Treuhänder auf Grundlage des Treuhand- und Verwaltungsvertrags bei. Daneben können sich Anleger auch unmittelbar als Kommanditisten an der Fondsgesellschaft beteiligen.

Die Fondsgesellschaft beabsichtigt, ein Portfolio von Beteiligungen an 10–20 Zielfonds, die in Portfoliounternehmen des europäischen Mittelstands investieren und 5–10 unmittelbare Beteiligungen an Portfoliounternehmen des europäischen Mittelstands aufzubauen. Beteiligungen an Zielfonds sollen nur über den Sekundärmarkt eingegangen werden. Unmittelbare Beteiligungen der Fondsgesellschaft an Portfoliounternehmen sollen grundsätzlich nur über Co-Investments mit bestehenden Zielfonds oder deren Managern eingegangen werden. Die Investitionsentscheidungen für die Beteiligungen an Zielfonds und Portfoliounternehmen werden durch den Investitionsausschuss der KVG getroffen und durch die KVG umgesetzt. Die KVG wird sich bei der Auswahl und Prüfung der potentiellen Zielfonds sowie bei der Überwachung und Verwaltung der Beteiligungen vom Investment Advisor beraten lassen.

Die Fondsgesellschaft läuft bis zum 31. Dezember 2024. Die Laufzeit der Fondsgesellschaft kann einmal um zwei Jahre verlängert werden.



Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Die verfügbare Liquidität der Fondsgesellschaft soll an die Anleger ausgezahlt werden, soweit sie nicht nach Auffassung der KVG als angemessene Liquiditätsreserve zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Fortführung der Geschäfte der Fondsgesellschaft bzw. zur Erfüllung von Zahlungsverbindlichkeiten oder zur Substanzerhaltung bei der Fondsgesellschaft benötigt wird. Die Höhe der Auszahlungen kann variieren. Auszahlungen der Fondsgesellschaft erfolgen in jedem Geschäftsjahr in der folgenden gesellschaftsvertraglich festgelegten Reihenfolge: - Zunächst erfolgen Auszahlungen an alle Gesellschafter im Verhältnis ihrer Kapitalzusagen zueinander, bis die Gesellschafter einen Betrag in Höhe ihrer Kapitalzusagen und eine Vorzugsrendite (Hurdle Rate) in Höhe von 4% p.a. bezogen auf ihre geleisteten Kapitalzusagen erhalten haben (sog. Vollrückzahlung). In- und ausländische Quellensteuern werden als ausgezahlt behandelt. - Das weitere Ergebnis der Fondsgesellschaft wird zu 85% an alle Gesellschafter im Verhältnis ihrer Kapitalzusagen zueinander ausgezahlt und zu 15% als Erfolgsbeteiligung an die KVG, die diese an den Investment Advisor oder andere Dritte weiterleiten kann.




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