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HEP - Solar Japan 1

Emissionshaus: hep capital
Platzierung: platziert
Voraussetzung: §32 KWG
Bezeichnung: hep capital HEP - Solar Japan 1

Faktenblatt:

Kurzbeschreibung:

Gegenstand der Vermögensanlage ist eine Beteiligung an dem Publikums-AIF. Der Publikums-AIF beabsichtigt Objektgesellschaften zu erwerben, die in Japan Photovoltaikanlagen erwerben und /oder errichten und betreiben. Hieraus sollen finanzielle Überschüsse erzielt werden, die an die Anleger ausgeschüttet werden sollen. Die Beteiligung an dem Publikums-AIF erfolgt mittelbar über die HEP Treuhand GmbH. Die mittelbare Beteiligung als Treugeber kann nach dem Beitritt, jedoch nicht vor dem 31. Dezember 2016, in eine unmittelbare Beteiligung als Kommanditist der Investmentgesellschaft mit direkter Eintragung im Handelsregister gewandelt werden.

Konkret ist der Erwerb folgender Gesellschaften geplant:
> HEP SPV 3 Japan k.k., Kobe /Japan
> HEP SPV 2 Japan k.k., Kobe /Japan
> HEP SPV 6 Japan k.k., Kobe /Japan
> HEP SPV 7 Japan k.k., Kobe /Japan

Der Publikums-AIF wurde am 17. September 2012 gegründet und ist laut Gesellschaftsvertrag befristet bis zum 31. Dezember 2036. Die wirtschaftliche Konzeption sieht vor, dass die Anlagenobjekte nach Ablauf der gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen in 2035 veräußert werden.



Marktsituation:
Japan verfügt nur über geringe natürliche Ressourcen zur Energieerzeugung. Insoweit besteht eine hohe Abhängigkeit vom Import fossiler Brennstoffe. Um diese Abhängigkeit zu reduzieren, setzte Japan in der Vergangenheit auf den Ausbau der Kernenergie. Im März 2011 führten ein Erdbeben und der darauf folgende Tsunami zur Fukushima-Katastrophe, die eine grundsätzliche Neuausrichtung der japanischen Energiepolitik zur Folge hatte. Ziel ist nun den Anteil Erneuerbarer Energien stark auszubauen um einen nachhaltigen Energiemix zu erreichen. Ergebnis dieses energiepolitischen Umdenkens war unter anderem die Einführung einer staatlich garantierten Einspeisevergütung für aus erneuerbaren Ressourcen generierte Energie, ähnlich dem System in Deutschland. Im Durchschnitt ist Japans Solarressource um 14% größer als die Deutschlands und erreicht jährlich spezifische solare Stromerträge von 1.200 bis 1.400 kWh / kWp. Japan stellt daher einen äußerst attraktiven Markt für Photovoltaikanlagen dar. Neben einer vergleichsweisen hohen Einspeisevergütung in einem politisch stabilen Land spricht die hohe Sonneneinstrahlung für eine Investition in den Photovoltaikmarkt Japans.


Beteiligungsobjekt:
Der Publikums-AIF darf entsprechend den Anlagebedingungen in Sachwerte in Form von Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus Erneuerbaren Energien sowie die hierfür erforderlichen Immobilien investieren. Neben einer direkten Investition in diese Sachwerte kann die Investmentgesellschaft auch indirekt in Gesellschaften investieren, die wiederum das Eigentum an diesen Sachwerte haben. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung ist die Investition in Photovoltaikanlagen in Japan geplant. Es ist geplant, vier Gesellschaften in der japanischen Rechtsform der Kabushiki Kaisha zu erwerben, die über alle notwendigen Genehmigungen verfügen, Photovoltaikanlagen in Japan zu errichten und zu betrieben und sich das zugehörige Grundstück gesichert haben.


Herausragende Merkmale:
- Bewährtes Konzept: Die prognostizierten Ausschüttungen liegen bei den bisherigen Fonds im bzw. über Plan. Die Jahresstromerträge liegen deutlich über Plan. - Standortvorteil Japan: Planungssicherheit durch stabiles politisches und wirtschaftliches Umfeld. - Infolge des Atomunfalls in Fukushima besteht eine sehr starke Unterstützung der Erneuerbaren Energien in Japan durch Bevölkerung und Politik. - Das japanische „EEG“ (Erneuerbare-Energien-Gesetz) gleicht in weiten Teilen dem deutschen EEG. - Japan besitzt optimale klimatische Voraussetzungen für Photovoltaik. - Erfahrene Partner. - Risikodiversifizierung durch Anlage in vier verschiedene Projekte. - Geplante durchschnittliche Gesamtausschüttung p.a. 9,0% (Gewinnausschüttungen und Kapitalrückzahlungen).


Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf:
Einzahlung: Die Beteiligung muss mindestens JPY 1.000.000 betragen oder sie muss auf einen durch 100.000 ohne Rest teilbaren höheren Betrag lauten. Zusätzlich hat jeder Anleger einen Ausgabeaufschlag (Agio) in Höhe von 5% zu zahlen. Ausschüttungen: Das Ziel der Investmentgesellschaft besteht darin, im Durchschnitt 9,0% p.a. an die Anleger auszuschütten. Die Ausschüttungen erfolgen einmal pro Jahr jeweils zum 30. September des Folgejahres. Es ist zu beachten, dass die tatsächlichen Ausschüttungen von den prognostizierten abweichen können. Veräußerungen: Es ist vorgesehen, dass der Publikums-AIF die Objektgesellschaften in 2035 veräußert.


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption:
Die Objektgesellschaften erzielen durch die Erzeugung und Veräußerung von Strom Gewinne, die in Japan der laufenden Besteuerung auf Ebene der Objektgesellschaften unterliegen. Soweit von den Objektgesellschaften Dividenden an den Publikums-AIF ausbezahlt werden, ist Japan gemäß Doppelbesteuerungsabkommen berechtigt, 15,0% Quellensteuer einzubehalten, die wiederum auf die deutsche Einkommensteuer unter Beachtung deutscher steuerlicher Regelungen anrechenbar ist. Soweit die Objektgesellschaften Zinsen auf Gesellschafterdarlehen bezahlen, beträgt diese Quellensteuer 10,0%. Der Publikums-AIF erzielt in Deutschland gewerbliche Einkünfte, die auf Ebene der Anleger der Einkommensteuer unterliegen. Auf wesentliche Teile der in Deutschland zu versteuernden Einkünfte findet das Teileinkünfteverfahren Anwendung.


Finanzierung:
Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt JPY 2.189.000.000 und besteht zu 100% aus Eigenkapital.


Kapitalverwaltungsgesellschaft:
Der Publikums-AIF hat die KVG mit der Verwaltung beauftragt. Die KVG ist eine i.S.d. § 44 KAGB registrierte AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die KVG übernimmt alle wesentlichen Entscheidungen im Hinblick auf Ankauf, Verkauf und Betrieb der Vermögensanlagen und übernimmt das Risiko- und Liquiditätsmanagement der Investmentgesellschaft, das Marketing, die allgemeine Anlageverwaltung (Asset Management) und die Anlegerverwaltung.




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